Vitamin K besteht aus einer Reihe fettlöslicher Verbindungen, welche durch Beteiligung an der Bildung von Gerinnungsfaktoren in der Leber Einfluss auf die Blutgerinnung hat. Es beugt ebenso Osteoporose vor.
Vitamin K kommt in tierischen Lebensmitteln abhängig von deren Ernährung ( z.B. Fleisch, Eiern, Milch ) und pflanzlichen Lebensmitteln ( z.B. Gemüse, Gerste, Sojabohnen ) vor, wird aber nur von den Pflanzen gebildet.
Die tägliche Zufuhr sollte lt. Empfehlung der DGE 65 µg für Frauen und 80 µg für Männer betragen.
Ein Mangel an Vitamin K ist selten, obwohl der gespeicherte Vorrat nur ca. 2 Wochen ausreicht. Zeichen dafür ist eine erhöhte Blutungsneigung. Vitamin K ist hitzebeständig, aber lichtempfindlich. Dickdarmbakterien im menschlichen Organismus bilden ebenfalls eine größere Menge an Vitamin K2.
Eine Überdosierung ist nicht bekannt.


