Vitamin D ist ein Sammelbegriff für mehrere Verbindungen mit Vitamin-D-Wirkung, welches Einfluss auf den Phosphatstoffwechsel, den Calciumhaushalt und damit auf die Knochenstruktur hat.
Vitamin D kommt überwiegend in tierischen Lebensmitteln ( z.B. Fisch, Leber, Eiern, Käse und Milch ) vor, pflanzliche Lebensmittel ( z.B. Pilze ) enthalten nur geringe Mengen. Der menschliche Organismus kann selbst nur geringe Mengen speichern, allerdings 90 % der benötigten Menge unter Sonneneinstrahlung in der Haut selber herstellen.
Die tägliche Zufuhr sollte lt. Empfehlung der DGE 5 µg für Frauen und Männer betragen.
Ein Mangel an Vitamin D ist sehr selten und führt zur Verminderung des Mineralgehaltes der Knochen ( Rachitis, Osteomalazie ).
Eine Überdosierung ist nur durch hohe Vitamin D Einnahme möglich und äußert sich infolge erhöhtem Blutcalciumspiegel z.B. durch Übelkeit, Calciumablagerungen in der Niere und den Blutgefäßen und Herzrhythmusstörungen.


