Niacin ein zur Gruppe der B-Vitamine zählendes Vitamin, welches als Baustein der NAD ( Nikotinamind-Amino-Dinukleotid ) der Energiegewinnung in der Zelle dient.
Niacin kommt in pflanzlichen Lebensmitteln ( z.B. Erdnüssen, Getreide, Gemüse ), aber auch in tierischen Lebensmitteln ( z.B. Fleisch, Leber, Geflügel ) vor. Der Verlust beim Kochen beträgt ca. 15 %. Einen Teil der benötigten Menge dieses Vitamin kann der menschliche Körper auch aus der Aminosäure Tryptophan synthetisieren.
Die tägliche Zufuhr sollte lt. Empfehlung der DGE 15 mg für Frauen und 18 mg für Männer betragen.
Ein Mangel an Niacin ist sehr selten äußert sich z.B. durch Durchfälle, Hauterkrankungen und Pellagra.
Eine Überdosierung kann in Ausnahmefällen zu einer Hautrötung und Quaddelbildung führen.


