Molybdän
Molybdän ist ein Bestandteil von Enzymen, die an der Herstellung der Erbsubstanz beteiligt sind und hat Einfluß auf die Harnsäureproduktion, Eisenverwertung und Fluoridspeicherung.
Molybdän ist u.a. in Hülsenfrüchten, Innereien, Milchprodukten und Getreide enthalten.
Die tägliche Zufuhr sollte lt. Empfehlung der DGE ca. 50 - 100 µg für Frauen und Männer betragen.
Ein Mangel an Molybdän ist äußerst selten und führt zu einer verringerten Harnsäureproduktion und Herzrhythmusstörungen.
Überdosierung können zu gichtähnlichen Symptomen führen.


